Apple Abkürzungen

     

Apfelwerk GmbH & Co. KG
Apple Support Stuttgart
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  Eine Übersicht über die wichtigsten von Apple verwendeten Abkürzungen und Begriffe. Einige der hier genannten Abkürzungen sind nicht Apple spezifisch und seien der Vollständigkeit halber erwähnt.




# A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

   

 

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1394 1394 ist ein Bus für die serielle Datenübertagung und seit 1995 ein Standard des Institute of Electrical and Electronics Engineers. Apple vertreibt diesen Standard seit Ende der 1990er Jahre unter der eingetragenen Marke FireWire, nachdem diese schnelle Schnittstelle bereits bei DV-Camcordern weitere Verbreitung fand. 1394 ermöglicht bis zu 63 Geräte pro Bus und übeträgt in der Variante IEEE 1394a ("FireWire 400") bis zu 400 Mbit/s. Die Variante IEEE 1394b ("FireWire 800") überträgt bis zu 800 Mbit/s.
3G Mobilfunk-Breitbandnetz der dritten Generation, das eine gleichzeitige Bereitstellung von Sprache und Daten ermöglicht. Das 3G-Netz nutzt die HSDPA/UMTS-Technologie (High Speed Downlink Packet Access/Universal Mobile Telephone System).
4G Mobile Datenübertragung mit Breitbandnetz der vierten Generation. Bei 3G=UMTS werden Daten mit bis zu 7,2 Mbit/s übertragen. Mit 4G (=LTE) werden bis zu 100 Mbit/s (Download) bzw. 50 MB/s (Upload) erreicht, mind. jedoch 21,6 MB/s im Download.
802.11b/g Zwei der von der IEEE 802.11 beschriebenen WLAN-Spezifikationen. Dies sind Protokolle für drahtlose Netzwerke, die Daten über den 2,4-GHz-Frequenzbereich übermitteln. Von Apple seit ca. 2010 auch Wi-Fi genannt.
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A

A7 Apples im iPhone 5S verwendete Chip-Generation mit 64-Bit Architektur - gefertigt in 28nm-Technik von Samsung.
A8 Apples im iPhone 6 verwendete Chip-Generation.
AASP Apple Authorized Service Provider. Eine von Apple autorisierte Werkstatt, die Garantiereparaturen durchführen darf, direkt von Apple Teile beziehen kann und von Apple zertifizierte Techniker beschäftigt. Apfelwerk ist seit 2013 Apple Autorisierter Service Provider.
AATC Apple Autorisiertes Training Center. Firmen wie z.B. Denkform, TraiCen oder Brainworks, die sich auf Apple Fortbildungen spezialisiert haben und von Apple autorisiert sind, offizielle Apple Schulungen zu halten.
AATP Apple Autorisierter Trainer Provider. Eine eher exotische Autorisierung von Apple. Autorisierte Trainer Provider haben einen oder mehrere ACTs und stellen Apple und Partnerunternehmen Trainer zur Verfügung. Apfelwerk ist Apple Autorisierter Trainer Provider.
ACA Apple Certified Associate. Dieser Status bestätigt Einsteiger-Fähigkeiten in einer bestimmten Anwendung. Im Gegensatz zu einer Apple Certified Pro Zertifizierung können Apple Associate Zertifizierungen bequem online von zu Hause oder vom Büro aus abgelegt werden.
ACDT Apple Certified Desktop Technician
ACHDS Apple Certified Help Desk Specialist (†)
ACMT Apple Certified Macintosh Technician (beinhaltet ACDT und ACPT)
ACN Apple Consultants Network. Ein Zusammenschluss von professionellen Dienstleistern und Beratern, die sich auf maßgeschneiderte Lösungskonzepte für Apple und Drittanbietern spezialisiert haben. Die Mitglieder können Zertifizierungen in den Apple Technologien vorweisen und unterstützen Unternehmen jeder Größe mit Technologieservices vor Ort und Support. Apfelwerk ist seit 2012 ACN-Mitglied.
ACP Apple Certified Pro. Dadurch werden die notwendigen Kenntnisse einer Apple Anwendung bescheinigt. Die Zertifizierung wird am Ende des entsprechenden Kurses als Prüfung angeboten. Man kann sich die Inhalte auch selbst aneignen und die Prüfung in einem Apple Autorisierten Training Center (AATC) ablegen. Apple unterscheidet ACP Level One und Level Two. Level Two bestätigt ein tieferes Verständnis und die Beherrschung weiterer Funktionen. Die Level Two Zertifizierung kann nur nach einer bestandenen Level One Zertifizierung abgelegt werden.
ACPT Apple Certified Portable Technician. Eine persönliche Apple Zertifizierung für Techniker.
ACSA Apple Certified System Administrator. Eine persönliche Apple Zertifizierung für die Administration von Computer-Systemen. Diese Zertifizierung die Prüfung für Server Essentials, Deployment, Directory Services und Security & Mobility. Ein Apple Certified System Administrator kennt sich mit der Architektur von Macs aus, kann sie einrichten und konfigurieren. Er kann Netzwerke planen und pflegen und kennt sich nicht nur mit Mac OS X Server hervorragend aus, sondern auch mit gemischten Umgebungen.
ACSE Apple Certified Service Engineer.
ACSP Apple Certified Support Professional. Eine persönliche Apple Zertifizierung, die das Wissen der Fehlersuche und Anwenderunterstützung unter Mac OS X bescheinigt. Sie beinhaltet die erfolgreiche Prüfung des Mac OS X Support Essential Examens.
ACT Apple Certified Trainer. Beinhaltet ACP für die jeweilige Applikation:
Apple Certified Trainer – Introduction to Mac OS X
Apple Certified Trainer – Support Essentials 10.5
Apple Certified Trainer – Server Essentials 10.5
Apple Certified Trainer – Directory Services 10.5
Apple Certified Trainer – Deployment 10.5
Apple Certified Trainer – Advanced System Administration 10.5
Apple Certified Trainer – Support Essentials 10.6
Apple Certified Trainer – Server Essentials 10.6
Apple Certified Trainer – Directory Services 10.6
Apple Certified Trainer – Deployment 10.6
Apple Certified Trainer – Security & Mobility 10.6
Apple Certified Trainer – Support Essentials 10.7
Apple Certified Trainer – Server Essentials 10.7
Apple Certified Trainer – Support Essentials 10.8
Apple Certified Trainer – Server Essentials 10.8
Apple Certified Trainer – iWork
Apple Certified Trainer – Xsan 2
Apple Certified Trainer – iPhone and iPad Technical Training for Enterprise
Apple Certified Trainer – Sales
ACTC Apple Certified Technical Coordinator. Eine persönliche Apple Zertifizierung, die das Wissen der Anwenderunterstützung unter Mac OS X sowie Mac OS X Server bescheinigt. Sie beinhaltet die erfolgreiche Prüfung des Mac OS X Support Essential Examens und des Mac OS X Server Essential Examens.
ADB Apple Desktop Bus. Ein von Apple definierter Schnittstellen-Standard für den Anschluss von externen Geräten an einen Computer, der von 1986 bis 1999 verwendet wurde. ADB gilt als einer der Vorläufer des Universal Serial Bus (USB).
ADE Apple Distinguished Educator. ADEs sind ein Netzwerk von Pädagogen, die neue Ideen beim Einsatz von Apple Technologien im Unterricht verfolgen und Apple beraten, wie sich moderne Technologien in Lernumgebungen integrieren lassen. Sie nehmen an bildungsbezogenen Veranstaltungen auf der ganzen Welt teil und präsentieren dort ihre Ideen.
AFP Apple Filing Protokoll ist Netzwerkprotokoll, das Apple-Rechnern mit den Betriebssystemen Mac OS oder Mac OS X den Dateizugriff via Netzwerk ermöglicht. AFP existiert in verschiedenen Versionen; Server und Client einigen sich während des Verbindens auf die für beide Seiten maximal mögliche Version. AFP ist ein Netzwerkprotokoll, das die Eigenschaften von HFS Plus (dem Standard-Dateisystem von Mac OS) wie z.B. Resource Forks, Type- und Creator Codes und die Desktop Database unterstützt.
Airport Von Apple vor ca. 2010 gewählte Bezeichnung für WLAN. AirPort ist auch ein von Apple eingetragene Markenname für auf der Funknetzwerktechnologie (siehe Wireless LAN) basierende Produkte nach dem IEEE-802.11-DSSS-Standard wie etwa AirPort Extreme, Airport Express oder Time Capsule.
ALW Apple Limited Warranty. Einjährige beschränkte Hardwaregarantie von Apple - gültig zusätzlich zu allen im Land des Erwerbs gültigen gesetzlichen Verbraucherschutzgesetzen.
APD Apple Professional Development. Mit diesem Begriff werden speziell geschulte Lehrerinnen und Lehrer bezeichnet, die anderen Lehrkräften zeigen, wie sie Apple-Produkte optimal im Unterricht einsetzen können.
APIPA Automatic Private IP Addressing. Das ist keine Apple-typische Abkürzung, sondern beschreibt den DHCP-Mechanismus, der jedem DHCP-Client eine selbstzugewiesene Adresse erteilt, wenn kein DHCP-Server erreichbar ist.
Apple ID Eine Apple ID ist ein registriertes Benutzerkonto bei Apple, das durch eine Mailadresse und ein dazugehöriges Passwort identifiziert wird. Mit einer Apple ID lassen sich verschiedene Apple Dienste nutzen, wie z.B. Einkäufe im iTunes-Store ("iTunes ID") oder die Synchronisierung von persönlichen Daten via iCloud ("iCloud ID").
ARD Apple Remote Desktop ist eine Software von Apple zur Verwaltung entfernter Computer mit dem Betriebssystem Mac OS X. ARD benutzt das in OS X integrierte Protokoll VNC zur Bildschirmsteuerung bzw. Bildschirmfreigabe, hat aber im Unterschied zur Secure Shell von OS X eine grafische Benutzeroberfläche. ARD unterstützt Automatisierung und Inventarisierung mehrerer Computer, Softwareverteilung, Senden von command line-Befehlen und Protokollierung des Benutzerverhaltens. ARD gehört zu den grundlegenden Werkzeugen zur Administration von OS X-Computern. Weitere Informationen bei Apple: https://www.apple.com/de/remotedesktop/
ASE Apple Solution Experts (ASE) sind unabhängige Dienstleister, die von Apple aufgrund ihrer ausgewiesenen Kompetenz bei der Bereitstellung von Technologielösungen für Bildungseinrichtungen ausgewählt wurden.
ASTO Apple Sales Training Online. Training-WebSite für alle, die Apple Lösungen verkaufen, unterstützen und empfehlen. Wer teilnehmen will, muss Mitarbeiter eines autorisierten Apple Händlers, Apple Mitarbeiter o.ä. sein.
ASW Apple Sales Web. Apples WebSite für Promo- und Info-Material.
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B

Boot Camp Boot Camp ist eine seit Mac OS X 10.5 Leopard integrierte Software, mit der Windows auf einem Mac installiert werden kann. Boot Camp erstellt auf der Mac-Festplatte eine weitere Partition im FAT- oder NTFS-Format als Installations-Ort für Windows.
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C

CalDAV CalDAV ist ein Client/Server-Protokoll zum Austausch für die Speicherung und den Austausch von Kalenderdaten auf einem Server via WebDAV.
CardDAV

CardDAV (Abkürzung für Card Distributed Authoring and Versioning) ist ein Client/Server-Protokoll für die Speicherung und den Austausch von Kontaktdaten auf einem Server.

CDMA CDMA bezeichnet einen Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), der primär in Amerika und Teilen von Asien und Afrika für den Betrieb von Mobilfunknetzen Anwendung findet.
cmd Command-Taste. Eine Apple spezifische Steuertaste, auch "Propeller-Taste" oder "Befehlstaste" genannt. Da sie bis ca. 2011 das Apple-Logo trug, ist sie auch als "Apfel-Taste" bekannt. Diese Taste ist durch die Aufschrift "cmd" (oder durch einen Apfel) gekennzeichnet.
Cheetah Engl. für Gepard. Codename für Apples erste Version von des Unix-basierten Betriebssystems Mac OS X 10.0 bis 10.0.4. Mac OS X 10.0 erschien am 24. März 2001.
CTN Customer Telephone Number (Kundentelefonnummer). Die Mobilfunknummer des mobilen Geräts und eindeutige Kennung des Kundenkontos.
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D

DDNS Dynamisches DNS oder DDNS ist eine Technik, um Domains im Domain Name System dynamisch zu aktualisieren.
DEP Apples Device Erollment Programm (DEP) nennt sich in der deutschen Übersetzung "Programm zur Geräteregistrierung".
DHCP Das Dynamic Host Configuration Protocol ermöglicht die Zuweisung der Netzwerkkonfiguration an Clients durch einen Server. Nichts Apple-Spezifisches.
DMA Direct Memory Access
DNS Das Domain Name System (DNS) ist einer der wichtigsten Dienste in vielen IP-basierten Netzwerken. Seine Hauptaufgabe ist die Beantwortung von Anfragen zur Namensauflösung.
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E

EAS Exchange ActiveSync ist ein Microsoft Exchange-Synchronisationsprotokoll, mit dem Sie ein mobiles Gerät mit Ihrem Exchange Server-Konto synchronisieren können. EAS ermöglicht es Nutzern mobiler Geräte, auf ihre E-Mails, Kalender und Kontakte vom Exchange Server zuzugreifen.
EDGE Enhanced Data Rate for GSM Evolution. Ein Software-Upgrade auf GPRS, der Datenkomponente des GSM-Netzes. EDGE-Geschwindigkeiten ähneln denen einer ISDN-Internetverbindung; Nutzer sollten je nach Signalstärke mit 80 – 140 kbit/s Downlink und 30 – 40 kbit/s Uplink rechnen.
EDR Enhanced Data Rate. Eine Bluetooth-Spezifikation, die eine Bandbreitenkapazität von bis zu 2,1 Mbit/s einführt.
EFI Extensible Firmware Interface beschreibt die zentrale Schnittstelle zwischen der Firmware, den einzelnen Komponenten eines Rechners und dem Betriebssystem. Es sitzt logisch gesehen unterhalb des Betriebssystems und stellt den Nachfolger des PC-BIOS dar, mit Fokus auf 64-Bit-Systeme.
EMC Electromagnetic Compatibility. Von Apple verwendete Typenbezeichnung für Apple-Hardware (Beispiel: EMC 2254). EveryMac.com zeigt eine kurze Übersicht. Andere Identifizierungs-Nummern für Apple-Geräte sind die Apple Bestellnummer (Beispiel: MB467LL/A), Modellnummer (Beispiel: A1278) oder Modell-Identifizierung (Beispiel: MacBook5,1).
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F

FaceTime FaceTime (dt. "Zeit für ein persönliches Gespräch" bzw. "Treffen") ist ein Markenname von Apple und steht für eine kostenlose VoIP-Software und das dazugehörige Kommunikationsprotokoll. FaceTime ist auf jedem iOS-Gerät mit einer Frontkamera und iOS 4 lauffähig. Außerdem werden Macs mit einer FaceTime-Kamera (früher iSight-Kamera) und Mac OS X 10.6.6 oder höher unterstützt.
FireWire

FireWire ist Apples Markenbezeichnung für eine schnelle Datenschnittstelle, die seit Ende der 1990er Jahre in verschiedenen MacBook und iMac-Modellen eingebaut wird. Die modernere Variante "FireWire 800" überträgt bis zu 800 Mbit/s. FireWire wird auch als "1394" bezeichnet. Die Variante "FireWire 400" entspricht der Spezifikation "1394a", die Variante "FireWire 800" der Spezifikation "1394b".

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G

Gbps Gigabit per second. Ein Gigabit pro Sekunde entspricht einer Datenübertragungsrate von
1.000 MegaBits pro Sekunde bzw. 1.250 MegaBytes pro Sekunde.
GLONASS GLONASS (russisch ГЛОНАСС, als Akronym für Глоба́льная навигацио́нная спу́тниковая систе́ма (Globalnaja nawigazionnaja sputnikowaja sistema)‚ "Globales Satellitennavigationssystem") ist ein globales Navigationssatellitensystem, das vom Verteidigungsministerium der Russischen Föderation betrieben und finanziert wird.
GPRS General Packet Radio Service. Ein High-Speed-Paketdatendienst, der als Komponente des GSM-Netzes implementiert ist. GPRS-Geschwindigkeiten entsprechen in etwa denen einer 56k-Modem-Internetverbindung; Nutzer sollten je nach Signalstärke mit 20 – 40 kbit/s Downlink und 10 – 20 kbit/s Uplink rechnen.
GPS Global Positioning System. Die Nutzung umlaufender Satelliten zur Übertragung von Signalen an einen GPS-Empfänger zwecks Berechnung von Ort, Geschwindigkeit, Richtung und Zeit. GPS wird vor allem als Navigationswerkzeug genutzt.
GSM Global System for Mobile Communications. Ein digitaler Mobilfunkstandard, der von einem Komitee europäischer Telekommunikationsverwalter, -betreiber und -hersteller entwickelt wurde.
GSX Apple Global Service Exchange. Das Online-Serviceportal von Apple mit Zugriff auf Diagnosetools, Informationen zur Verfügbarkeit und zum Versand von Ersatzteilen. Nur verfügbar nach Registrierung für berechtigte Techniker.
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H

HDMI High Definition Multimedia Interface ist eine ab Mitte 2003 entwickelte Schnittstelle für die volldigitale Übertragung von Audio- und Video-Daten in der Unterhaltungselektronik. Nichts Apple-spezifisches, hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
HFS Plus HFS Plus steht für Hierarchical File System Plus und ist das Standard-Dateisystem für Macintosh-Rechner und iOS-Geräte. Das Dateisystem HFS Plus oder – gängiger – HFS+, ist eine Weiterentwicklung von HFS. Im Betriebssystem selbst wird es als Mac OS Extended und sein Vorgänger HFS als Mac OS Standard bezeichnet.
HSDPA High Speed Downlink Packet Access. Wird auch 3.5G, 3G+ oder UMTS-Broadband) ist ein Datenübertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS, das vom 3rd Generation Partnership Project definiert wurde.
HSPA High Speed Packet Access ist eine Erweiterung des Mobilfunkstandards UMTS, die höhere Datenübertragungsraten ermöglicht. Sie gliedert sich in HSDPA zur Erhöhung der Datenübertragungsrate des Downlinks und in HSUPA für den Uplink.
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I

i7 Die Core-i-Serie ist eine Familie von x86-Mikroprozessoren mit Intel-64-Erweiterung des Herstellers Intel. Die Prozessoren basieren auf der Nehalem-, seit dem Jahr 2011 auch auf der Sandy-Bridge- und seit dem Jahr 2013 auf der Haswell-Mikroarchitektur. Intel unterteilt die Prozessoren in die Baureihen i3, i5 und i7.
iBook Das iBook war Apples Einsteiger-Notebook, erhältlich von 1999 bis 2006 und im Gegensatz zur damaligen PowerBook-Serie mehr auf den Consumer-Markt zugeschnitten. Mit der Einführung der MacBooks wurden die iBooks eingestellt.
IMAP Internet Message Access Protocol. Ein Internetprotokoll der Anwendungsschicht, das es einem lokalen Client ermöglicht, auf E-Mails auf einem entfernten Server zuzugreifen. IMAp ist eine Alternative zum Standard-Protokoll POP3 und eignet sich insbesonders, um von mehreren Computern aus auf das selbe Mailpostfach zuzugreifen und dabei auch den Lesestatus der Postfächer synchron zu halten.
iOS iOS (früher iPhone OS oder iPhone Software) steht für iPhone Operating Software und ist ein von Apple entwickeltes mobiles Betriebssystem für iPhone, iPad, dem iPod touch und den Apple TV der 2. und 3. Generation.
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L

LCI Liquid Contact Indicator. Ein Flüssigkeitssensor, der in Apples iOS-Geräten und aktuellen MacBook-Baureihen eingesetzt wird.
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M

MAC Media Access Control-Adresse, die Hardware-Adresse jedes einzelnen Netzwerkadapters, die als eindeutiger Identifikator des Geräts in einem Rechnernetz dient. Bei Apple wird sie auch Ethernet-ID, Airport-ID oder Wi-Fi-Adresse genannt, bei Microsoft Physikalische Adresse. Leicht zu verwechseln mit Mac (Apple Macintosh, eine Computer-Produktlinie seit 1984).
MagSafe ist die Bezeichnung des Stromanschlusses für aktuelle Notebooks von Apple. Primäres Ziel dieser schnell zu lösenden Steckverbindung ist das Vermeiden von Sturzunfällen im Zusammenhang mit dem Stolpern über das Netzteilkabel.
Mavericks Codename für Apples Betriebsytem OS X 10.9. Nach einer langen Reihe von Raubkatzen (Cheetah (dt. Gepard), Puma, Jaguar, Panther, Leopard, Snow Leopard, Lion, Mountain Lion) der erste Codename, der nach einem Ort in Kalifornien benannt ist.
MB MacBook. Ein Apple Notebook, vorgestellt 2006 als Nachfolgemodell der PowerPC-basierten iBooks und des 12″-PowerBooks. Das MacBook war mit einem Intel-Core-Duo- und später einem Intel-Core-2-Duo-Prozessor ausgestattet und hatte ein 13 Zoll großes Display.
MBA MacBook Air. Die Bezeichnung für Apples ultraleichte Notebooks seit 2008.
MBP MacBook Pro. Apples Bezeichnung für die professionelle Baureihe der MacBook-Notebooks seit 2006.
MDM Mobile Device Management (MDM) steht für die Verwaltung von mobilen Geräten wir Smartphones und Tablets. MDM umfasst Inventarisierung, Enrollment und Verwaltung - für Anpassungen an Sicherheit, Kommunikation, für Geräte-Beschränkungen und für die Zuweisung von Inhalten wie Bilder, PDF-Dokumente und Dateien.
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O

OS X Mac OS X (ausgesprochen: "OS Zehn" oder "OS Ten", vom römischen X für 10, seit Version 10.8 nur noch OS X) ist ein vom Unternehmen Apple entwickeltes Betriebssystem.
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P

PB PowerBook. Nach dem "Macintosh Portable" von 1989 war das PowerBook 1991 das erste _wirklich_ tragbare Macintosh-Notebook von Apple, ausgestattet mit Motorola-680x0er- und PowerPC-Prozessoren.
PCI PCI Express ("Peripheral Component Interconnect Express", abgekürzt: PCIe oder PCI-E) ist ein Erweiterungsstandard zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz eines Hauptprozessors. PCIe ist der Nachfolger von PCI, PCI-X und AGP und bietet im Vergleich zu seinen Vorgängern eine höhere Datenübertragungsrate pro Pin.
POP3 Post Office Protocol Version 3. Ein Internet-Standardprotokoll der Anwendungsschicht, das zum Abrufen von E-Mails von einem entfernten Server via TCP/IP-Verbindung genutzt wird.
PPI Pixel per Inch. Einheit der Punktdichte eines Bildschirms (dt. "Pixel pro Zoll" oder umgangssprachlich "Auflösung"). EIne höhere Punktdichte enstpricht einer feineren und besseren Bildschirmwiedergabe.
Puma Codename für Apples zweite Version von des Unix-basierten Betriebssystems Mac OS X 10.1 bis 10.1.5. Mac OS X 10.1 erschien am 25. September 2001.
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S

SDXC SD eXtended Capacity ist eine SD-Speicherkarte (SD Memory Card (Kurzform für Secure Digital Memory Card; engl. "sichere digitale Speicherkarte")), die nach dem Prinzip der Flash-Speicherung arbeitet. SDXC wurde 2009 als Nachfolger der SDHC angekündigt und erlaubt eine Speichergröße bis 2TB. Die SDHC-Spezifikation scheibt Leistungsklassen fest, die sich auf Mindestübertragungsraten beziehen. Bei Karten der Klasse 2 sind es 2 MByte/s, bei Klasse 4 sind es 4 MByte/s, bei Klasse 6 sind es 6 MByte/s, und bei Klasse 10 sind es mindestens 10 MByte/s. SDXC behält diese Klassifizierung bei.
SIM Subscriber Identity Module. Eine herausnehmbare Smartcard, die Sicherheitsinformationen zur Identifikation von Teilnehmern im Netz speichert.
SMS Short Message Service. Verschiedene Funktionen, die es dem Benutzer erlauben, Datennachrichten von beschränkter Länge zwischen zwei Endpunkten eines Mobilfunknetzes zu senden und zu empfangen, von denen einer oder beide Mobilfunkteilnehmer sein können. Kurzmitteilungen werden innerhalb eines Mobilfunknetzes übertragen und auf Basis definierter Standards verschlüsselt. SMS bietet die Möglichkeit für "mobile originated" (Kurzmitteilung wird von einem Mobilfunkgerät an das Netzwerk des Netzbetreibers gesendet und von diesem weitergeleitet) und "mobile terminated" (ein Mobilfunkgerät oder eine Anwendung löst aus, dass der Netzbetreiber eine Kurzmitteilung an ein Mobilfunkgerät sendet) von einem Mobiltelefon. SMS wird auch "Kurznachricht" oder "Nachricht" genannt.
SuperDrive den vom Computerhersteller Apple verwendeten Namen für DVD-Brenner
SSA Self-Servicing Account Program. Das Self-Servicing Account (SSA) Program von Apple richtet sich an Institutionen und Unternehmen, die Ihre eigenen Produkte selbst reparieren möchten. Teilnehmer am Programm, sogenannte "Self-Servicer", müssen über mindestens 50 installierte Apple Computer verfügen. Sie sind nur autorisiert, Produkte zu reparieren, die in Ihrem Eigentum stehen oder geleast sind; sie dürfen keine Reparaturarbeiten für Dritte vornehmen.
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T

TB TeraByte. Entspicht 1.000 GigaByte (GB) oder 1.000.000 MegaByte (MB).
Tethering Verbindung eines Internet-fähigen Smartphones mit einem Bluetooth-fähigen Computer, um diesem eine Internetverbindung zu ermöglichen.
Thunderbolt Thunderbolt (englisch für Donnerblitz) ist eine von Intel gemeinsam Apple entwickelte Datenschnittstelle zwischen Computern und Peripherie (Monitore, externe Laufwerke, Videokameras). Technisch gesehen basiert Thunderbolt auf einer Kombinartion aus DisplayPort und einer auf PCI Express basierenden Schnittstelle. Thunderbolt wurde 2011 in der Öffentlichkeit vorgestellt. Eine der Besnderheiten sind "aktive Kabel" - d.h. in den Steckern der Kabel befinden sich Mikroprozessoren.
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U

UMTS Universal Mobile Telecommunications System ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), mit dem deutlich höhere Datenübertragungsraten (bis zu 42 Mbit/s mit HSPA+, sonst max. 384 kbit/s) als mit dem Mobilfunkstandard der zweiten Generation (2G), dem GSM-Standard (bis zu 220 kbit/s bei EDGE, sonst max. 55 kbit/s bei GPRS), möglich sind.
USB Universal Serial Bus ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien (USB-Speichersticks) können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot-Plugging) und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden.
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V

VCF vCard file. Die Dateiendung für das vCard-Format, das zum Austausch von Visitenkarten-Informationen dient. Eine vCard wird als einfache, unformatierte ASCII-Datei gespeichert. Diese besteht aus einem oder mehreren vCard-Objekten, die durch die Begrenzungen BEGIN:VCARD und END:VCARD eingeschlossen werden.
VNC Virtual Networking Computing. Software, die die Fernsteuerung eines anderen Rechners erlaubt - also den Bildschirminhalt eines entfernten Rechners auf einem lokalen Rechner anzeigt und im Gegenzug Tastatur- und Mausbewegungen des lokalen Rechners an den entfernten Rechner sendet.
VPP Volume Purchase Program. Das Programm für Volumenlizenzen erlaubt es, Apps für den Geschäftsbedarf auszusuchen, zu kaufen und zu verteilen. Das Programm für Volumenlizenzen ermöglicht es auch, maßgeschneiderte B2B-Apps von Fremdentwicklern passend zu den jeweiligen Anforderungen zu erwerben.
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W

WebDAV WebDAV (Web-based Distributed Authoring and Versioning) ist ein offener Standard zur Bereitstellung von Dateien über das Internet. WebDAV ist eine Erweiterung des HTTP-Protokolls und lässt Benutzer auf ihre Daten wie auf eine Online-Festplatte zugreifen.
Wi-Fi Von Apple seit ca. 2010 zur Bezeichnung von WLAN benutzt. Streng genommen sind WLAN und Wi-Fi jedoch nicht das gleiche, WLAN bezeichnet das Funknetzwerk, Wi-Fi hingegen den Funkstandard. In der Praxis kommen beide Begriffe aber nur gemeinsam vor, sodass sie in der Regel als Synonyme gebraucht werden. Wi-Fi steht aber auch für das Firmenkonsortium Wi-Fi Alliance, dem neben Apple auch 300 andere Firmen angehören.
WLAN Wireless Local Area Network."Drahtloses lokales Netzwerk" bezeichnet ein lokales Funknetz, womit meistens ein Standard der IEEE-802.11-Familie gemeint ist. Die Sendeleistungen betragen in Deutschland im 2,4 GHz-Frequenzband max. 100 mW. Andere Länder haben andere Regelungen; so sind (z. B. in den USA) auch Karten mit 300 mW und mehr legal.
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    Apfelwerk
Thomas Kemmer, Apple Certified System Administrator
letzte Aktualisierung: 29.07.2015 20:25