Neue Studien von Forrester und Good Technology zeigen auf, warum das iPad von Unternehmen so gut angenommen wird. Die aktuellen Zahlen aus den USA widerlegen auch den alten Mythos, dass Apple in Unternehmen nicht gern gesehen sei: annähernd 50% der Unternehmen setzen Macs ein, bereits 27% iPads. Deutsche Meldungen bestätigen das: die Bechtle AG (Deutschlands zweitgrößtes IT-Systemhaus 2011) verschenkt 5.600 iPads an seine Mitarbeiter. Mit der richtigen Software ist das iPad das beste Gerät für Außendienstmitarbeiter und Verkäufer.
Information Week berichtet detailliert über Level 3 Communications, die 1.300 iPads an seine Außendienstmitarbeiter verteilte. Deren Verkäufer haben mit iPads und entsprechenden Apps mobilen Zugang zu aktuellen Preisdatenbanken, können Präsentationen erstellen und vorführen, Unternehmens-Mails und Kundendaten abrufen und Bestandsaufnahmen erstellen. Der Bericht geht ins Detail – die wesentlichen Vorteile des iPads sind aus Sicht der Mitarbeiter:
1. Augenblicklich angeschaltet
Ein iPad ist sofort nach dem Anschalten aktiv – schneller als das flotteste Laptop mit SSD-Festplatte und exakt in dem Zustand, in dem es vor Aktivierung des Ruhezustands war. Außerdem benötigt es nur geringste Energiemengen im Ruhezustand. Zusammen mit seiner hervorragenden Transportfähigkeit macht es das iPad zum perfekten Werkzeug, um es “mal zwischendurch” zu benutzen – im Taxi, am Flughafen, zwischen zwei Terminen. Fünf Minuten in einem Taxi lohnen sich kaum, um ein Laptop hochzufahren. Mit dem iPad kann diese Zeit sinnvoll genutzt werden.
2. Konnektivität
Das iPad bietet (als 3G-Modell mit SIM-Karte) ständigen Zugriff auf das Netzwerk – Funklöcher ausgenommen. Nur wenige Laptops bieten das; zumindest ist das Prozedere zur Nutzung eines Mobilfunk-Sticks am Laptop deutlich umständlicher als der simple Klick auf die Home-Taste des iPad. Aber nicht nur das Mobilfunknetz macht das iPad zum beliebten Begleiter der Außendienstmitarbeiter; die eingebaute GPS-Ortung ermöglicht es, schnell örtlich relevante Informationen zu erhalten wie z.B, potentielle Kunden in der momentanen Gegend – mit nur wenigen Klicks in einer iOS-App.
3. Ideal für Präsentationen
Ein Laptop ist ein unzureichender Ersatz für einen Warenkatalog; das Vorführen einer Diashow damit ist grausam. Im Gegensatz dazu ist die Nutzung des iPads als Präsentationswerkzeug natürlich und elegant. Das iPad kann schnell und einfach weitergereicht werden, lässt sich wie eine Zeitschrift halten und lesen und kann seinen Bildschirminhalt mit geringerem Aufwand auf externe Monitore bringen als dies beim Laptop der Fall ist.




